Wahlbenachrichtigungen kommen …

Kommunalwahlen am 6. März: Wahlbenachrichtigungen kommen – Alle Namen am Briefkasten? 

Am Sonntag, 6. März, sind rund 14.900 wahlberechtigte Heusenstammerinnen und Heusenstammer zu den Kommunalwahlen – Wahl der Stadtverordnetenversammlung und Wahl des Kreistages Offenbach -aufgerufen, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Beide Wahlen werden zeitgleich am selben Tag zwischen 8 und 18 Uhr durchgeführt. Das Wählerverzeichnis für diese Wahlen wird mit Stand 24. Januar erstellt. Die Wahlbenachrichtigungen für beide Wahlen werden bis 7. Februar versandt.

Allen wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern in Heusenstamm werden zeitnah die Wahlbenachrichtigungen für die Kommunalwahlen per Post zugestellt. Die Wahlbenachrichtigungen müssen bis spätestens 7. Februar im Briefkasten der wahlberechtigten Personen liegen. Wer bis zu diesem Datum keine Benachrichtigung erhalten hat, sollte sich schnellstmöglich mit dem Wahlamt der Stadt Heusenstamm unter den Telefonnummern 06104 607-1504 oder 607-1505 in Verbindung setzen. Für beide Wahlen wird eine gemeinsame Wahlbenachrichtigung verschickt! Auf dieser ist die Wahlberechtigung für beide Wahlen eingetragen.

Weitere wichtige Hinweise zu den Wahlbenachrichtigungen:

  • Wer nicht im Besitz einer Wahlbenachrichtigung ist, kann dennoch am Wahltag wählen gehen, wenn die Person im Wählerverzeichnis eingetragen ist. Eine diesbezügliche Überprüfung sollte daher unbedingt vorgenommen werden.
  • Die Benachrichtigungen sind per EDV gedruckt und können leicht mit Reklamesendungen verwechselt werden. Bitte den Briefkasteninhalt genau kontrollieren!
  • In welchem Wahlbezirk und –lokal der einzelne Wahlberechtigte eingetragen ist und wählen darf, ist ebenfalls der Wahlbenachrichtigung zu entnehmen.
  • Die Wahlbenachrichtigung gut aufheben und zur Stimmabgabe am Sonntag, 6. März, in das Wahllokal mitbringen.

Regelmäßig kommt es vor, dass Wahlbenachrichtigungen nach der Aussendung wieder im städtischen Wahlamt im Rathaus landen. Die Stadtverwaltung möchte die Bürgerinnen und Bürger ausdrücklich darauf hinweisen, dass der heimische Briefkasten mit dem Namen der Person beziehungsweise aller Personen, die in einem Haushalt gemeldet sind, versehen sein muss. Ein Firmenschild oder der Verweis auf ein Postfach ist dabei kein Ersatz für den Personennamen. „Es ist tatsächlich auffällig, dass mehr Bürger als vermutet keine zustellbare Anschrift, in diesem Fall einen Briefkasten ohne Namen, haben“, bemerkt Günter Fischer, Fachdienstleiter des Bürgerbüros bei der Stadt Heusenstamm. Neben den Rückläufen von allgemeinen amtlichen Schreiben und Bescheiden ist die Quote der „Blindgänger“ besonders bei Wahlbenachrichtigungen hoch.

Bürgerinnen und Bürger, die an ihren Briefkästen ihren Namen nicht kenntlich machen, haben selbst die rechtlichen Konsequenzen für nicht zustellbare Post zu tragen.